Fünf Landesgruppen sprechen sich bereits für eine Verbandsreform aus
Derzeit treffen sich die Landesgruppen in ihren Mitgliederversammlungen, in denen sie über die geplante Verbandsreform informiert werden. Eine Projektgruppe hatte die neue Struktur erarbeitet und stellt dafür die Ergebnisse vor. Für Fragen stehen der BdB-Geschäftsführer Dr. Harald Freter und die BdB-Vorstandsmitglieder zur Verfügung.
Der BdB soll agiler werden
In den Landesgruppen Brandenburg, Bayern, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Bremen votierten die Mitglieder bereits mit großer Mehrheit für diese Reform und die neue BdB-Verbandsstruktur, die den Verband zukunftssicherer und effizienter aufstellen soll. Der BdB-Geschäftsführer und die Patin der Landesgruppe Brandenburg und Finanzverantwortliche im Bundesvorstand, Anja Pfeifer, waren in Neuruppin dabei, als die Mitglieder ein klares Votum abgaben. In Würzburg diskutierten der BdB-Geschäftsführer und der Stellvertretende BdB-Vorsitzende Christian Morgner mit den Mitgliedern. In Rheinland-Pfalz war Bundesvorstandsmitglied Jana Haupt vor Ort.
In den Videos fassen die BdB-Landesgruppensprecherin Franka Rump aus Brandenburg und der BdB-Landesgruppensprecher Marco Blam aus Bayern sowie Bundesvorstand Jana Haupt die Abstimmungsergebnisse zusammen. Auch die Landesgruppensprecherin aus Nordrhein-Westfalen äußert sich zu den Diskussionen im Landesgruppenvorstand und das Votum für diese Reform. Aus der Landesgruppe Bremen hat sich Vorstandsmitglied Thomas Gottfried schriftlich geäußert: “Die Landesgruppe Bremen im BdB unterstützt die geplante Verbandsstrukturreform ausdrücklich. Wir sind überzeugt, dass die Reform ein wichtiger Schritt ist, um den Verband zukunftsfähig und effizient aufzustellen. Daher wird die Landesgruppe Bremen in der Delegiertenversammlung in Potsdam geschlossen für die Umsetzung der Reform stimmen.”