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auf dem Foto sind der damalige BdB-Vorsitzende Thorsten Becker und der Politiker Franz Müntefering während der Jahrestagung 2019 zu sehen
©Adobe Stock
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Presse

Verbandspolitik, Veranstaltungen, Personalia: Hier finden Sie alle aktuellen Pressemitteilungen des Verbandes

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Pressemitteilungen

  • ©Volodymyr Sindieiev

    BdB-Vorsitzende Hülya Özkan als Sachverständige zur Anhörung des Rechtsausschusses im Deutschen Bundestag geladen

    Ärztliche Zwangsmaßnahmen: BdB fordert klare und praxistaugliche Regeln

    07.10.2026 Ärztliche Zwangsmaßnahmen gehören zu den schwersten Eingriffen in die Rechte eines Menschen. Sie dürfen nur das letzte Mittel sein. In wenigen Ausnahmefällen kann aber eine zwangsweise Behandlung notwendig sein. Dies ist derzeit nur in einem Krankenhaus möglich. Das Bundesverfassungsgericht hat diese ausnahmslose Voraussetzung eines Krankenhausaufenthaltes für verfassungswidrig erklärt und den Gesetzgeber aufgefordert, bis Ende 2026 eine Möglichkeit zu schaffen, dass eine ärztliche Zwangsmaßnahme unter engen Voraussetzungen auch außerhalb eines Krankenhauses stattfinden kann.

  • ©Sven Darmer

    BdB im Gespräch mit dem amtierenden Vorsitzenden des Rechtsausschusses – Vergütung, Evaluation, Heimbegriff und Zwangsmaßnahmen im Fokus

    Carsten Müller: Berufsbetreuung muss attraktiv bleiben

    28.09.2026 „Das Berufsbild muss interessant bleiben. Deswegen ist es von zentraler Bedeutung, dass wir uns über Vergütungsfragen, aber auch über Standards unterhalten – und das nicht nur auf Bundesebene, sondern unter Einbeziehung der Bundesländer und natürlich derjenigen, die betroffen sind“, erklärte Carsten Müller MdB (CDU/CSU), amtierender Vorsitzender des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz im Deutschen Bundestag, bei einem Gespräch mit dem Bundesverband der Berufsbetreuer*innen (BdB) in Berlin. Die Informationen aus erster Hand seien für ihn dabei „von zentraler Bedeutung“.

  • ©Sven Darmer

    BdB im Gespräch mit dem SPD-Berichterstatter für Betreuungsrecht – Evaluation, Vergütungsstruktur, Heimbegriff und Zwangsmaßnahmen im Fokus

    Helge Lindh: Berufsbetreuung braucht gute Rahmenbedingungen

    14.09.2026 „Nach der Reform ist vor der Evaluation: Die Vergütung der Berufsbetreuung wurde vor anderthalb Jahren stark angepasst. Nun ist es bald Zeit, eine Bilanz zu ziehen.“ Das sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete Helge Lindh bei einem Gespräch mit dem Bundesverband der Berufsbetreuer*innen (BdB) in Berlin. Helge Lindh ist Berichterstatter seiner Fraktion für das Betreuungsrecht. Das Gespräch habe bestätigt, „dass wir natürlich über die Frage der Evaluation und der Gesamtsystematik sprechen müssen“. Zugleich dankte Lindh dem BdB für konkrete Hinweise aus der Praxis, unter anderem zu den Problemen mit dem Heimbegriff.

  • ©Adobe Stock

    Verband schreibt Brandbrief an Bundesjustizministerin Stefanie Hubig

    Vergütungsrecht: Unklarer Heimbegriff führt zu finanziellen Einbußen für Berufsbetreuer*innen

    29.06.2026 „Der neue Heimbegriff ist weiterhin unklar und führt zum Teil zu erheblichen Einbußen bei Betreuer*innen,“ sagt Dr. Harald Freter, Geschäftsführer des Bundesverbands der Berufsbetreuer*innen (BdB). In einem Brandbrief hat sich der BdB an Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig gewandt.

  • ©Paul Schirnhofer

    Berufsbetreuer*innen protestierten vor der JuMiKo in Hamburg

    „Jetzt handeln, sonst bricht Betreuung weg!“

    11.06.2026 Zur Eröffnung der 97. Justizministerkonferenz (JuMiKo) in Hamburg am 11. Juni 2026 haben etwa 60 Berufsbetreuer*innen vor Ort lautstark mehr (und schnellen) Einsatz auf landespolitischer Ebene für das Betreuungswesen gefordert.

  • ©BdB

    „Jetzt handeln, sonst bricht Betreuung weg!“

    Berufsbetreuer*innen protestieren vor der Justizministerkonferenz in Hamburg

    22.05.2026 Wenn sich die Justizminister*innen der Länder am 11. und 12. Juni 2026 zur 97. Justizministerkonferenz (JuMiKo) in Hamburg treffen, werden auch zahlreiche Berufsbetreuer*innen vor Ort sein.

  • ©Charles Yunck

    BdB-Jahrestagung in Potsdam beendet

    Es gibt zu viele Baustellen - Die Politik muss ins Handeln kommen!

    11.05.2026 „Bitte nervt eure Politiker und Politikerinnen, auf kommunaler, auf Landes- und auf Bundesebene!“ Mit diesem Appel schloss Hülya Özkan, BdB-Bundesvorsitzende, die Politische Podiumsdiskussion am Samstagmittag und damit den letzten Programmpunkt der dreitägigen Jahrestagung des BdB in Potsdam.

  • ©Charles Yunck

    BdB-Jahrestagung in Potsdam eröffnet

    Selbstbestimmung, Freiheitsrechte und Reform im Fokus

    08.05.2026 Mit einem Appell für bessere Rahmenbedingungen in der rechtlichen Betreuung hat der Bundesverband der Berufsbetreuer*innen (BdB) seine Jahrestagung in Potsdam eröffnet. Unter dem Motto „Fachlich, digital, fair bezahlt: Starke Betreuung braucht starke Reformen!“ diskutieren bis 9. Mai Fachleute aus Politik, Wissenschaft und Praxis über die Zukunft der rechtlichen Betreuung.

  • Auf diesem Foto ist eine Tankpreisanzeige mit Preisen zu sehen ©Adobe Stock

    Bundesverband der Berufsbetreuer*innen (BdB) fordert Entlastung über Tankrabatt hinaus

    Steigende Spritpreise setzen Berufsbetreuer*innen unter Druck

    30.04.2026 Die stark gestiegenen Kraftstoffpreise bringen Berufsbetreuer*innen in ganz Deutschland zunehmend in finanzielle Bedrängnis. Besonders betroffen sind Betreuer*innen im ländlichen Raum, die täglich weite Strecken zurücklegen müssen und auf das Auto angewiesen sind.

  • ©Adobe Stock

    BdB-Jahrestagung in Potsdam rückt Zukunft der rechtlichen Betreuung in den Fokus

    Starke Betreuung braucht starke Reformen

    29.04.2026 Vom 7. bis 9. Mai 2026 trifft sich der Bundesverband der Berufsbetreuer*innen (BdB) zu seiner Jahrestagung in Potsdam. Unter dem Leitmotiv "Fachlich, digital, fair bezahlt: Starke Betreuung braucht starke Reformen!" diskutieren Fachleute aus Praxis, Politik und Wissenschaft über Zukunft und Rahmenbedingungen der rechtlichen Betreuung in Deutschland. Die Tagung gilt als eines der wichtigsten Branchentreffen und setzt Impulse für die anstehende Evaluation und Reform der Betreuervergütung.

  • ©Ministerium für Justiz und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein

    Der BdB im Austausch mit Schleswig-Holsteins Justizstaatssekretärin Birgit Heß

    „Ein starkes Betreuungswesen gelingt nur gemeinsam“

    16.01.2026 „Ich danke dem Betreuerverband für den offenen und konstruktiven Austausch. Die Einblicke aus der täglichen Arbeit von rechtlichen Betreuerinnen und Betreuern sind ein wichtiger Kompass für uns. Wir bleiben im Dialog, denn ein starkes Betreuungswesen gelingt nur gemeinsam.“ So bilanzierte Birgit Heß, Staatssekretärin im Ministerium für Justiz und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein, das Gespräch mit Vertretern des Bundesverbands der Berufsbetreuerinnen (BdB).

  • auf dem Foto sind sieben Personen zu sehen ©Bayerisches Staatsministerium der Justiz

    BdB im Gespräch mit dem Bayerischen Staatsministerium der Justiz

    "Berufliche Betreuer*innen leisten wichtige Arbeit, die für den Rechtsstaat unverzichtbar ist"

    15.12.2025 „Berufliche Betreuerinnen und Betreuer leisten wichtige Arbeit, die für den Rechtsstaat unverzichtbar ist. Ohne sie wäre es vielen Menschen verwehrt, ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu führen. Deshalb müssen sie von unnötigen bürokratischen Hürden entlastet werden. Die bayerische Justiz hat sich und wird sich weiter für eine Stärkung der beruflichen Betreuung einsetzen. Dazu hat das konstruktive Gespräch wichtige Impulse geliefert. Ich bin überzeugt: Wenn wir uns gemeinsam den Herausforderungen stellen, wird es uns gelingen, auch künftig eine qualitativ hochwertige Betreuung nachhaltig sicherzustellen." So bilanzierte Dr. Winfried Brechmann, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz, das Gespräch mit Vertreter*innen des Bundesverbands der Berufsbetreuerinnen (BdB).