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auf dem Foto sind der damalige BdB-Vorsitzende Thorsten Becker und der Politiker Franz Müntefering während der Jahrestagung 2019 zu sehen
©Charles Yunck
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Pressemitteilungen

  • ©Charles Yunck

    BdB-Jahrestagung in Potsdam beendet

    Es gibt zu viele Baustellen - Die Politik muss ins Handeln kommen!

    11.05.2026 „Bitte nervt eure Politiker und Politikerinnen, auf kommunaler, auf Landes- und auf Bundesebene!“ Mit diesem Appel schloss Hülya Özkan, BdB-Bundesvorsitzende, die Politische Podiumsdiskussion am Samstagmittag und damit den letzten Programmpunkt der dreitägigen Jahrestagung des BdB in Potsdam.

  • ©Charles Yunck

    BdB-Jahrestagung in Potsdam eröffnet

    Selbstbestimmung, Freiheitsrechte und Reform im Fokus

    08.05.2026 Mit einem Appell für bessere Rahmenbedingungen in der rechtlichen Betreuung hat der Bundesverband der Berufsbetreuer*innen (BdB) seine Jahrestagung in Potsdam eröffnet. Unter dem Motto „Fachlich, digital, fair bezahlt: Starke Betreuung braucht starke Reformen!“ diskutieren bis 9. Mai Fachleute aus Politik, Wissenschaft und Praxis über die Zukunft der rechtlichen Betreuung.

  • Auf diesem Foto ist eine Tankpreisanzeige mit Preisen zu sehen ©Adobe Stock

    Bundesverband der Berufsbetreuer*innen (BdB) fordert Entlastung über Tankrabatt hinaus

    Steigende Spritpreise setzen Berufsbetreuer*innen unter Druck

    30.04.2026 Die stark gestiegenen Kraftstoffpreise bringen Berufsbetreuer*innen in ganz Deutschland zunehmend in finanzielle Bedrängnis. Besonders betroffen sind Betreuer*innen im ländlichen Raum, die täglich weite Strecken zurücklegen müssen und auf das Auto angewiesen sind.

  • ©Adobe Stock

    BdB-Jahrestagung in Potsdam rückt Zukunft der rechtlichen Betreuung in den Fokus

    Starke Betreuung braucht starke Reformen

    29.04.2026 Vom 7. bis 9. Mai 2026 trifft sich der Bundesverband der Berufsbetreuer*innen (BdB) zu seiner Jahrestagung in Potsdam. Unter dem Leitmotiv "Fachlich, digital, fair bezahlt: Starke Betreuung braucht starke Reformen!" diskutieren Fachleute aus Praxis, Politik und Wissenschaft über Zukunft und Rahmenbedingungen der rechtlichen Betreuung in Deutschland. Die Tagung gilt als eines der wichtigsten Branchentreffen und setzt Impulse für die anstehende Evaluation und Reform der Betreuervergütung.

  • ©Ministerium für Justiz und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein

    Der BdB im Austausch mit Schleswig-Holsteins Justizstaatssekretärin Birgit Heß

    „Ein starkes Betreuungswesen gelingt nur gemeinsam“

    16.01.2026 „Ich danke dem Betreuerverband für den offenen und konstruktiven Austausch. Die Einblicke aus der täglichen Arbeit von rechtlichen Betreuerinnen und Betreuern sind ein wichtiger Kompass für uns. Wir bleiben im Dialog, denn ein starkes Betreuungswesen gelingt nur gemeinsam.“ So bilanzierte Birgit Heß, Staatssekretärin im Ministerium für Justiz und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein, das Gespräch mit Vertretern des Bundesverbands der Berufsbetreuerinnen (BdB).

  • auf dem Foto sind sieben Personen zu sehen ©Bayerisches Staatsministerium der Justiz

    BdB im Gespräch mit dem Bayerischen Staatsministerium der Justiz

    "Berufliche Betreuer*innen leisten wichtige Arbeit, die für den Rechtsstaat unverzichtbar ist"

    15.12.2025 „Berufliche Betreuerinnen und Betreuer leisten wichtige Arbeit, die für den Rechtsstaat unverzichtbar ist. Ohne sie wäre es vielen Menschen verwehrt, ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu führen. Deshalb müssen sie von unnötigen bürokratischen Hürden entlastet werden. Die bayerische Justiz hat sich und wird sich weiter für eine Stärkung der beruflichen Betreuung einsetzen. Dazu hat das konstruktive Gespräch wichtige Impulse geliefert. Ich bin überzeugt: Wenn wir uns gemeinsam den Herausforderungen stellen, wird es uns gelingen, auch künftig eine qualitativ hochwertige Betreuung nachhaltig sicherzustellen." So bilanzierte Dr. Winfried Brechmann, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz, das Gespräch mit Vertreter*innen des Bundesverbands der Berufsbetreuerinnen (BdB).

  • ©Justizministerium NRW, Düsseldorf

    BdB im Austausch mit dem Justizministerium NRW

    "Berufsbetreuung ist eine tragende Säule unseres Rechtsstaats"

    08.12.2025 „Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer übernehmen eine wichtige soziale und gesellschaftspolitische Aufgabe. Wir sind daran interessiert, Bürokratiehemmnisse abzubauen und vor allen Dingen im Bereich Digitalisierung weiterzukommen. Dafür arbeiten wir mit dem Verband zusammen und freuen uns über konstruktive Vorschläge.“ So bilanziert Dr. Christian Reitemeier, Ministerialdirigent und Leiter der Abteilung für Öffentliches Recht und Privatrecht im Justizministerium NRW, das Gespräch mit Vertreter*innen des Bundesverbands der Berufsbetreuer*innen (BdB). Für den BdB nahmen die Bundesvorsitzende Hülya Özkan, Christoph Engels (Landesgruppe NRW) und Geschäftsführer Dr. Harald Freter teil. Grundlage und Anlass waren das Positionspapier des Verbands zur Evaluation und Reform der Betreuervergütung.

  • ©Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz, Berlin

    BdB im Gespräch mit Staatssekretär Dirk Feuerberg, Senatsverwaltung für Justiz in Berlin

    "Berufsbetreuung ist von zentraler Bedeutung"

    20.11.2025 "Die Arbeit der Berufsbetreuer ist angesichts des demographischen Wandels von zentraler gesamtgesellschaftlicher Bedeutung. In meinem heutigen Gespräch mit dem BdB haben wir erörtert, wie Aspekte der beruflichen Selbstständigkeit bei der kommenden Evaluierung besser berücksichtigt werden können, wie eine effiziente Auszahlung der Betreuervergütung gelingt und die Digitalisierung in diesem Bereich weiter vorangetrieben werden kann. Ein Ziel muss auch sein, Nachwuchs zu gewinnen und das Berufsbild zu stärken."

  • ©Thüringer Ministerin für Justiz, Migration und Verbraucherschutz

    Der BdB im Gespräch mit Thüringens Justizministerin Beate Meißner. Der Verband wirbt für leistungs- und verantwortungsgerechte Vergütung und eine praxisnahe Evaluation

    "Betreuung braucht bessere Bedingungen"

    17.11.2025 "Rechtliche Betreuung ist eine ganz wichtige Aufgabe, die oftmals nicht so richtig Beachtung findet. Und umso wichtiger ist es, dass wir uns auf Bundesebene für eine Evaluierung einsetzen und schauen, dass sich die Bedingungen für die Berufsbetreuer verbessern. Und dabei helfe ich gern mit."

  • auf dem Foto sind vier Personen zu sehen ©Hessisches Ministerium der Justiz und für den Rechtsstaat

    BdB im Gespräch mit Hessens Justizminister Christian Heinz – Verband wirbt für leistungs-, verantwortungsgerechte und nachhaltige Vergütung

    "Habe Verständnis für den Wunsch nach Reformen"

    21.10.2025 "Die Anforderungen an die Betreuer*innen haben sich gewandelt, daher habe ich Verständnis für den Wunsch nach Reformen", sagte Hessens Minister der Justiz und für den Rechtsstaat Christian Heinz im Gespräch mit Vertreter*innen des Bundesverbands der Berufsbetreuer*innen (BdB). Im Mittelpunkt stand die auf Bundesebene durchzuführende Evaluation der ab 2026 geltenden Betreuervergütung und die Vorschläge des BdB hierzu.

  • Auf dem Foto sind drei Personen im Bundestagsgebäude zu sehen ©Sven Darmer

    Der BdB im Gespräch mit dem Bundestagsabgeordnetem Helge Lindh (SPD)

    Vergütungsreform jetzt anpacken!

    23.09.2025 „Ich nehme den Auftrag, den wir im Koalitionsvertrag formuliert haben, sehr ernst. Erweitert durch die anschaulichen Berichte des BdB habe ich genaue Vorstellungen, wo die Probleme sind: die Vergütungssituation, eine wachsende Zahl von Betreuten und ein drohender Mangel an Betreuer*innen. Wir haben ein klares Aufgabenprofil und noch viel Arbeit vor uns.“ So resümierte der Bundestagsabgeordnete Helge Lindh (SPD) das Gespräch mit der Vorsitzenden des Bundesverbandes der Berufsbetreuer*innen (BdB) Hülya Özkan und Geschäftsführer Dr. Harald Freter.

  • auf dem Foto ist der Schriftzug Ministerium der Justiz zu sehen ©Steven Ritzer

    Der BdB im Gespräch mit Brandenburgs Justizminister Dr. Benjamin Grimm

    „Unverzichtbare Arbeit: Wertschätzung für Betreuerinnen und Betreuer“

    22.09.2025 „Betreuerinnen und Betreuer leisten in unserem Land eine wichtige Arbeit, die von uns sehr geachtet wird. Mir ist bewusst, dass sich Wertschätzung auch in einer entsprechenden Vergütung widerspiegeln muss.“ Dies sagte Brandenburgs Minister der Justiz und für Digitalisierung Dr. Benjamin Grimm im Gespräch mit Vertreter*innen des Bundesverbands der Berufsbetreuer*innen (BdB) in Potsdam.