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Der BdB und sein Weiterbildungsinstitut ipb vertraten den Kongress u.a. mit Dr. Harald Freter (von links), Judith Grabe-Scholl, Kay Lütgens, Katharina Rinne, Dirk Brakenhoff, Beatrice Bernhagen, Fred Rehberg, Francisca García-Aval, Christian Morgner, Tinja Rantala und Jana Haupt. ©BdB
BdB beim 20. Bundes-Betreuungsgerichtstag

Fachlicher Austausch über Rechtliche Betreuung in Zeiten des Wandels

Auf dem 20. Betreuungsgerichtstags in Erkner bei Berlin hat auch der BdB wichtige Impulse eingebracht. Das umfangreiche Programm stand unter dem Motto "Digital. Menschlich. Selbstbestimmt! – Rechtliche Betreuung in Zeiten des Wandels", bot Gelegenheit zum Austausch und zur fachlichen Weiterbildung.
26.10.2026
Beruf Betreuung

Programmhöhepunkte waren die Fachvorträge 

  • Soziale Teilhabe im digitalen Zeitalter
  • Zugang zum Recht – Ein Rück- und Ausblick auf die Aufgaben der Betreuung
  • Digitalisierung, Ethik und Verantwortung – Wie Technik Selbstbestimmung stärkt oder gefährdet
  • Digitale Chancen – Digitale Exklusion
  • Zwangsbehandlung außerhalb des Krankenhauses? Das neue Gesetz und seine Bedeutung für die Praxis

sowie die Verleihung des Forschungs- und Projektpreises im Gedenken an Lothar Kreyssig, Mitbegründer der Friedensorganisation Aktion Sühnezeichen. 

Zudem waren hochkarätige Referenten wie Prof. Lob-Hüdepohl (Gast auf der BdB-Jahrestagung 2025) und Annette Schnellenbach, Referatsleiterin Betreuungs- und Vormundschaftsrecht, Frauen- und Gleichstellungspolitik im Bundesministerium der Justiz zu Gast. “Prof. Lob-Hüdepohl hat als ehemaliges Mitglied des Deutschen Ethikrats das Thema der Tagung ethisch beleuchtet und sich den Spannungsfelder der Künstlichen Intelligenz genähert”, so BdB-Geschäftsführer Dr. Harald Freter. 

 

Welche Impulse gab der BdB?

Der BdB brachte sich mit dem Stellvertretenden BdB-Vorsitzende Christian Morgner zum Thema Entbürokratisierung in der Rechtlichen Betreuung ein. Marco Blam, BdB-Landesgruppensprecher in Bayern referierte zum Thema Zwischen Abgrenzung und Kooperation - Entlassungsmanagement, Krankenhaussozialdienst und rechtliche Betreuung als Schnittstelle. 

„Ich fand die beiden Impulsvorträge, an denen wir beteiligt waren, sehr herausragend“, so der BdB-Geschäftsführer. Zudem zeigte er sich begeistert vom Engagement der BdB-Mitglieder. “Nicht nur unser Team aus der Geschäftsstelle war vor Ort, sondern auch viele Berufsbetreuer*innen aus unseren Landesgruppen”, sagte er. 

Resümees

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