Fachlich, digital, fair bezahlt: Starke Betreuung braucht starke Reformen!
Jahrestagung 2026
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In Potsdam erwarten Sie drei Tage volles Programm unter dem Motto „Fachlich, digital, fair bezahlt: Starke Betreuung braucht starke Reformen!“ mit einem analogen Podcast mit den vertretungsberechtigten BdB-Vorstandsmitgliedern, einer Fachdiskussion, zwölf Arbeitsgruppen und vier Diskussionsforen. Auch eine Begrüßungsveranstaltung für Neumitglieder wird es wieder geben.
Mit Blick auf das Motto soll in unterschiedlichen Formaten der Tagung eine umfassende Bilanz nach mehr als drei Jahren seit Einführung der Betreuungsrechtsreform gezogen und ein Ausblick auf die anstehende Evaluation gewagt werden.
Den Eröffnungsvortrag zum Thema “Freiheitsrechte (nicht nur) am Lebensende: Chancen und Anforderungen einer menschenrechtsbasierten Betreuungsarbeit” am Donnerstagnachmittag wird Prof. Dr. Oliver Tolmein (Fachanwalt für Medizinrecht, Mitbegründer der Menschen und Rechte – Assoziation freier Rechtsanwält*innen in Hamburg; Honorar-Professor an der Juristischen Fakultät der Georg-AugustUniversität Göttingen) halten.
Die Anmeldung zur Jahrestagung ist ab Mitte Januar 2025 möglich.
Tagungspreise
| Regulär | 440 Euro |
| BdB-Mitglied | 360 Euro |
| Neumitglieder (25% Rabatt) | 270 Euro |
| Begleitperson (ohne TN am Tagungsprogramm) | 270 Euro |
Tagungsprogramm
10:00 Begrüßungsveranstaltung für Neumitglieder
12:30 Mittagessen
14:00 Tagungseröffnung und Grußworte
14:30 Vortrag: Die Auswirkungen der demographischen Entwicklung auf die rechtliche Betreuung
Prof. Dr. phil. Dr. h.c. Dipl.-Psych. Andreas Kruse, Emeritus, Seniorprofessor distinctus der Universität Heidelberg (angefragt)
15:15 Diskussion zum Vortrag
15:30 Kaffeepause
16:00 Analoger Podcast "Fachlich, digital, fair bezahlt: Starke Betreuung braucht starke Reformen!
Hülya Özkan, Christian Morgner und Fred Rehberg im Gespräch mit Anne Heitmann (ah kommunikation)
17:00 Fachdiskussion:
Fachexpert*innen aus dem und zum Betreuungswesen und Hülya Özkan; Moderation: Jan Schütte
18:15 Abendessen
20:30 Get together: Treffen, Austauschen, Netzwerken bei Lounge-Musik
09:00 Arbeitsgruppen
Teilnehmende können sich entweder für eine Intensivarbeitsgruppe oder zwei Kurzarbeitsgruppen entscheiden.
A) Intensivarbeitsgruppen
von 9:00 Uhr bis 12:00, mit Kaffeepause von ca. 10:15-10:45 Uhr
AG 1: Selbstbestimmung am Lebensende: Herausforderungen und Möglichkeiten einer guten Betreuungsarbeit
Sven Goldbach; Renate Faust
AG 2: KI trifft Betreuungspraxis
Dirk Brakenhoff; Kajetan Kubik
AG 3: Unterstützte Entscheidungsfindung beim Umgang mit demenziell veränderten Klient*innen
N.N.; Mandy Catic
AG 4: Unterstützung von Klient*innen in psychischen Krisen
Alexander Laviziano; Isabel Simon
B) Kurzarbeitsgruppen
Die Kurzarbeitsgruppen finden einmal in der Zeit von 9:00 bis ca. 10:15 Uhr statt und werden nach einer Kaffeepause (10:15 -10:45 Uhr) inhaltlich wiederholt. So können die Teilnehmenden an zwei Arbeitsgruppen teilnehmen.
AG 5: Aktuelles aus dem Rechtsbereich
Kay Lütgens
AG 6: Spannungsfelder und Konflikte in der Kommunikation von Betreuer*innen und Angehörigen erfolgreich meistern
N.N.; Dominic Bauer
AG 7: Betreuungsverein 2.0 - Ressourcen effizient nutzen
Benedikt Merten; Christian Morgner
AG 8: Fehlerfrei durch die erste Zeit als Berufsbetreuer*in
Sven Eichner; Anette Fey
AG 9: Meine Rolle als rechtliche*r Betreuer*in - Abgrenzung von Aufgaben und wie ich freundlich Nein sage
Dagmar Minuth; Fred Rehberg
AG 10: Herausforderung digitale und elektronische Kommunikation mit Behörden und Gerichten
Tom Arenski; Katharina Rinne
AG 11: Betreuung von Klient*innen mit Migrationsbiografie: Was muss ich zum Asyl- und Migrationsrecht beachten?
Falko Behrens; Jana Haupt
AG 12: Umgang mit aggressivem Verhalten von Klient*innen
Dr. Sabine Bendix; Manuel Rudolph
12:30 Mittagessen
14:00 Delegiertenversammlung
16:00 Kaffeepause
16:30 Fortsetzung Delegiertenversammlung
18:30 Abendessen
19:30 Fortsetzung der Delegiertenversammlung
anschließend Disco
09:00 Foren
Forum A: Fachlich, digital, fair bezahlt: Starke Betreuung braucht starke Reformen!
Annette Schnellenbach, Prof. Dr. Dagmar Brosey, Birgit Holtermann
Holger Marx und weitere
Moderation: Dr. Harald Freter
Forum B: Fallsteuerung neu betrachtet
Alexander Laviziano,
Dr. Thorsten Stoy, Jurand Daszkowski und weitere
Moderation: Jana Haupt
Forum C: Chancen und Grenzen von KI in der rechtlichen Betreuung
Dirk Brakenhoff, Katharina Rinne,
Christian Morgner und weitere
Moderation: Dominic Bauer
Forum D: Assistierter Suizid im Rahmen der rechtlichen Betreuung: juristische, medizinische und ethische Aspekte
Sven Goldbach, Dr. Ilja Karl, Fred Rehberg und weitere
Moderation: Kay Lütgens
10:30 Kaffeepause
11:00 Politische Podiumsdiskussion
Evaluation der Vergütungsreform: An welchen Stellschrauben kann politisch gedreht werden?
Vertreter*innen der Bundestagsfraktionen
und Hülya Özkan
Moderation: Anne Heitmann
12:30 Ende der Tagung
Alle Informationen auch zum Download
Exposés zu Arbeitsgruppen und Foren
Sven Golbach; Renate Faust
Im Rahmen des BdB-Projekts zur Qualitätsentwicklung und zur Erstellung eines neuen Qualitätshandbuchs wurden Kern- und Risikoprozesse entwickelt, die die fachlichen Standards der Betreuung definieren. Der Risikoprozess „Unterstützung am Lebensende“ beschreibt, wie rechtliche Betreuerinnen die Selbstbestimmung ihrer Klientinnen bis zum letzten Lebenstag gewährleisten und unnötige Eingriffe verhindern können.
Die Arbeitsgruppe „Unterstützung von Menschen in der letzten Phase ihres Lebens“ widmet sich einem zentralen Risikoprozess der rechtlichen Betreuung. Menschen am Lebensende sind in besonderem Maße vulnerabel – körperlich, seelisch und in ihrer Fähigkeit, ihren Willen auszudrücken. Gleichzeitig bestehen hohe Risiken durch unnötige medizinische Maßnahmen, fehlende Willensklärung und eine unzureichende palliative Versorgung. Der neue betreuungsspezifische Risikoprozess soll Betreuer*innen dabei unterstützen, genau hier wirksam, sicher und selbstbewusst zu handeln.
Inhalt:
Renate Faust stellt den neu erarbeiteten Risikoprozess vor und beleuchten, welche Herausforderungen in der letzten Lebensphase zu professionellen Fehlentscheidungen führen können – etwa fehlende Kenntnisse über palliative Versorgung, Unsicherheit im Umgang mit medizinischer Autorität oder unzureichende Willensermittlung. Herr Goldbach wird aufzeigen, welche Bedeutung vorsorgende Planung, Patientenverfügungen, Vertreterdokumentationen und die gesundheitliche Versorgungsplanung nach § 132g SGB V haben. Ein besonderes Augenmerk wollen wir hier auf Advance Care Planning (ACP) legen, welches ein Konzept darlegt, den Patient*innenwillen oder den mutmaßlichen Patientenwillen im Rahmen eines ACP- Begleiter-Gespräches festzulegen.
Gemeinsam mit Sven Goldbach bringen wir Methoden und Erfahrungen aus Betreuungspraxis und palliativer Pflege zusammen. Wir diskutieren, wie Betreuer*innen ihre Vertretungsmacht nutzen können, um den geäußerten, vorausverfügten oder mutmaßlichen Willen durchzusetzen – gerade in kritischen medizinischen Situationen.
Zum Abschluss entwickeln wir gemeinsam Strategien, wie Betreuer*innen Risiken systematisch erkennen, sicher handeln und regionale Netzwerke der Palliativversorgung für ihre Klient*innen wirksam nutzen können.
Dirk Brakenhoff; Kajetan Kubik
N.N.; Mandy Catic
Alexander Laviziano; Isabel Simon
Rechtliche Betreuer*innen stehen in akuten psychischen Krisen vor schwerwiegenden Entscheidungen: Sie müssen zwischen dem Schutz vor erheblicher Selbstschädigung und traumatisierenden Eingriffen in die Freiheitsrechte betreuter Personen abwägen. Im Rahmen seines Qualitätsprojekts beschreibt der BdB e.V. die „Unterstützung von Menschen in psychischen Krisen“ als einen Risikoprozess der Berufsbetreuung. Dieser menschenrechtsbasierte Prozessstandard definiert - auf der Grundlage von Fachliteratur und Erfahrungswissen - ein systematisches Vorgehen zur vorbeugenden Krisenintervention, zur Einschätzung von Gefährdungslagen und zur verantwortungsvollen Anwendung bzw. Vermeidung von Zwangsmaßnahmen.
Die im Rahmen des Qualitätsprojekts erarbeiteten Kern- und Risikoprozesse umfassen neben der Darstellung zentraler Handlungsabläufe auch konkrete Arbeitshilfen wie Checklisten, Entscheidungsbäume, Leitfragen und Hinweise auf relevante Quellen. Damit möchte der BdB Handlungsorientierung vermitteln und gleichzeitig auch Werkzeuge für eine gute Betreuungsarbeit bereitstellen.
Im Rahmen der Arbeitsgruppe werden wir den aktuellen Entwurf des Risikoprozesses präsentierten und wir freuen uns auf eine intensive, vielstimmige und fallbezogene Diskussion zur Unterstützung von Klient*innen in psychischen Krisen.
Kay Lütgens
N.N.; Dominic Bauer
Benedikt Merten; Christian Morgner
Die Betreuungsvereine in Deutschland stehen vor einer Reihe von Herausforderungen, die ihre Existenz gefährden können. So sind die Betreuungsvereine finanziell stark abhängig von der nicht auskömmlichen staatlichen Finanzierung, dagegen stehen stetig steigende Kosten. Diese Kostensteigerung betrifft nicht nur die tariflichen Erhöhungen, die sie für das Personal aufwenden müssen. Auch auf der Ebene der Sachkosten sind sie der allgemeinen Inflation ausgesetzt.
Der Fachkräftemangel führt ebenfalls zu mitunter schwierigen Situationen, die ebenfalls existenzbedrohend sein können und bereits zu Schließungen von Vereinen geführt haben.
Diese Herausforderungen erfordern eine sorgfältige Planung und Strategie, um die Betreuungsqualität und die Existenz der Vereine zu sichern. Betreuungsvereine sind letztlich Unternehmen der Sozialwirtschaft.
Sie müssen unternehmerisch geführt werden und benötigen Managementstrategien, wie jedes andere Unternehmen auch, um sich zukunftssicher aufzustellen.
In der AG geht es dabei insbesondere darum, diese Strategien zu diskutieren und zu entwickeln.
In den Fokus genommen werden dabei folgende Aspekte:
- Diversifikation und Ausschöpfung der Erlös- und Finanzierungsquellen
- Kostenmanagement
- Digitalisierung und Technologieintegration
- Organisations- und Personalentwicklung sowie Mitarbeiterbindung
- Kooperations- und Netzwerkmanagement
Sven Eichner; Anette Fey
Der Workshop richtet sich an Berufseinsteiger*innen in der rechtlichen Betreuung, die nach dem absolvierten Sachkundenachweis die ersten Betreuungsverfahren übernehmen.
Gemeinsam werden hilfreiche erste Schritte zu einem guten Betreuungsstart vermittelt und der Umgang mit unterschiedlichen Problemlagen besprochen. Ein weiterer Inhalt ist die Findung und Definition der neuen beruflichen Rolle. Mit vielen Praxisbeispielen und realistischen Fallerzählungen werden die Themen anschaulich erklärt.
Eine aktive Mitarbeit der Teilnehmenden ist ausdrücklich erwünscht, um auch mitgebrachte Fragen und Anliegen besprechen zu können.
Der Workshop wird von Anette Fey und Sven Eichner geleitet. Gemeinsam bringen beide mehr als 50 Jahre Erfahrung im Bereich der Berufsbetreuung, im Coaching sowie der Supervision (Anette Fey) und als Dozent*in für Betreuungsthemen als auch im Mentoring für Berufsbetreuer (Sven Eichner) mit.
Dagmar Minuth; Fred Rehberg
Tom Arenski; Katharina Rinne
Falko Behrens; Jana Haupt
Das Asyl- und Migrationsrecht gewinnt immer mehr an Bedeutung bei der Berufsbetreuung. Der aufenthaltsrechtliche Status von Menschen hat erhebliche Auswirkungen auf die Lebenssituation und die Perspektiven in Deutschland. Auch der
Umfang von Sozialleistungen und diverse weitere Rechte, wie zum Beispiel der Arbeitsmarktzugang, Familiennachzug oder die Möglichkeit einer Einbürgerung hängen entscheidend vom Aufenthaltsstatus ab.
Für Asylsuchende, die vor Krieg oder Verfolgung geflüchtet sind, hat der Ausgang des Asylverfahrens eine weichenstellende Bedeutung. Nur im Falle eines positiven Ausgangs erhalten Betroffene einen Aufenthaltstitel. Im Falle eines negativen Ausgangs entsteht eine Ausreisepflicht.
Doch auch in Konstellationen abgelehnter Asylsuchender können im Einzelfall Lösungen herausgearbeitet werden. Ziel der Kurzarbeitsgruppe ist es, einen Überblick über die wichtigsten Fallgruppen herauszuarbeiten, um die Rechte und Perspektiven
von Klient*innen grob einordnen zu können. Hierbei werden drei Gruppen voneinander unterschieden: Personen, die sich im Asylverfahren befinden, Personen, deren Asylverfahren negativ verlaufen ist und Personen, die in Besitz einer befristeten
Aufenthaltserlaubnis sind.
Dr. Sabine Bendix; Manuel Rudolph
Referent*innen: Annette Schnellenbach, Prof. Dr. Dagmar Brosey, Holger Marx, Birgit Holtermann und weitere
Moderation: Dr. Harald Freter
Die rechtliche Betreuung in Deutschland sieht sich einer Reihe von Herausforderungen gegenüber. Wie der Titel der gesamten Jahrestagung und dieses Forums zeigt, liegen diese im fachlichen, digital-technologischen und nach wie vor im ökonomischen Bereich.
Am 1.1.2026 ist das neue Vergütungsgesetz in Kraft getreten, von dem der Gesetzgeber sich eine Steigerung der Betreuervergütung erhofft. Tatsächlich dürften die Auswirkungen differenziert sein, zumal gleichzeitig der 2024 eingeführte Inflationsausgleich wegfällt. Daher dürfte der im Gesetz vorgesehenen Evaluation bis Ende 2027 eine große Bedeutung zukommen. In diesem Forum soll daher erörtert werden, wie diese Evaluation fachlich gut fundiert gestaltet werden kann, so dass am Ende die Politik in die Lage versetzt wird, gute zukunftsorientierte Entscheidungen zu treffen, die den Bestand des Betreuungswesens langfristig sicherstellen. Der BdB erhofft sich aus der Diskussion im Forum auch Anregungen für seine eigene Mitgliederbefragung, die er in der zweiten Jahreshälfte durchführen und mit der er einen eigenen Beitrag zur Evaluation leisten möchte.
In der Praxis sehen sich die in der Betreuung Tätigen aber auch mit einer Fülle von bürokratischen Aufwänden und Hürden konfrontiert, die die Arbeit im Betreuungsalltag belasten. Hier wird es zum einen darum gehen, die umfangreichen Berichtspflichten dahingehend zu vereinfachen, dass die fachlich sinnvollen und für die Interessen der Klient*innen wirklich wichtigen Themen behandelt werden. Die Digitalisierung der Kommunikation zwischen Betreuer*innen, Behörden und Gerichten wird hier eine wichtige Rolle spielen. Auch KI, in Form v.a. großer Sprachmodelle, hat bereits Einzug in die Betreuung gehalten und ist hier nicht mehr wegzudenken.
Schließlich sind die mit der Reform von 2023 verbundenen Akzentuierungen, wie der Primat der Wunschbefolgung und die Unterstützte Entscheidungsfindung, nach wie vor für die Betreuer*innen sehr anspruchsvoll. Dazu gehören vor allem auch grundrechtsrelevante Eingriffe wie Unterbringungen, Zwangsbehandlungen oder Entscheidungen am Lebensende, die ein hohes Maß an Fachlichkeit erfordern.
Diese Themenkomplexe – Fachlichkeit, Digitalisierung und Vergütung – sind die Leitthemen der gesamten Tagung und sollen im Rahmen dieses Forums sowohl von Expert*innen aus der Betreuungswelt, aber letztlich auch den Teilnehmer*innen erörtert werden.
Wenn die rechtliche Betreuung im Interesse ihrer Klient*innen gestärkt werden soll, dann bedarf es hierzu starker Reformen.
Referent*innen: Alexander Laviziano, Dr. Thorsten Stoy, Jurand Daszkowski und weitere
Moderation: Jana Haupt
Referent*innen: Dirk Brakenhoff, Katharina Rinne, Christian Morgner und weitere
Moderation: Dominic Bauer
Referent*innen: Sven Goldbach, Dr. Ilja Karl, Fred Rehberg und weitere
Moderation: Kay Lütgens
Übernachten zu BdB-Konditionen
Buchen Sie schon heute Ihr Zimmer im Kongresshotel Potsdam
Bis 25. März 2026 steht dem BdB im Kongresshotel Potsdam (Adresse: Am Luftschiffhafen 1, 14471 Potsdam) gesichert ein Zimmerkontingent zur Verfügung, aus dem zu folgenden Konditionen Übernachtungen gebucht werden können:
Übernachtungspreise:
- Einzelzimmer/Frühstück: 135,54 Euro / Person / Nacht
- Doppelzimmer (EZ-Nutzung)/Frühstück: 157,04 Euro / Person / Nacht
- Doppelzimmer (DZ-Nutzung)/Frühstück: 183,04 Euro / Nacht
Im Übernachtungspreis enthalten sind bereits 7,5 % Bettensteuer, die die Stadt Potsdam seit 2025 erhebt.
Konditionen:
Bis 10 Wochen vor Anreise (26.02.2026, 18 Uhr) können Zimmer aus dem Kontingent des BdB im Kongresshotel kostenfrei storniert werden. Danach ist eine Stornierung nur noch mit 90 Prozent des Zimmerpreises möglich, sofern das Hotel das Zimmer nicht anderweitig verkaufen kann.
Ihre Zimmerreservierung können Sie zu den oben genannten Preisen online über den nachstehenden Button vornehmen:
Jetzt Ihr Zimmer online buchen
Wichtiger Hinweis zur alternativen Zimmerreservierung:
Die Online-Reservierung eines Zimmers im Kongresshotel erfordert die Angabe einer Kreditkartennummer als Sicherheit.
Sofern Sie über keine Kreditkarte verfügen, schreiben Sie bitte eine E-Mail an reservierung@kongresshotel-potsdam.de und geben Sie an, dass Sie aus dem Kontingent der BdB-Jahrestagung 2026 (Stichwort: BdB) ein Zimmer reservieren wollen, jedoch über keine Kreditkarte verfügen. Das Hotel ermöglicht Ihnen dann auf diesem Weg eine alternative Zimmerbuchung.
Tel.: 0331 / 907-0